Die Idee
Begegnungsort und Friedensarbeit
Ziel ist es, einen lebendigen sozialen und ökologischen Organismus entstehen zu lassen, in dem die verschiedenen Bereiche in einem harmonischen Gleichgewicht zusammenwirken und sich gegenseitig stärken. Nachhaltiges und faires Wirtschaften, ein freies Geistesleben in Bildung und Lernen sowie eine Kultur der Vereinbarung und des respektvollen Miteinanders bilden die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben.
Getragen wird dieses Vorhaben von einem spirituellen Weltbild, das auf dem Erkenntnisschatz der Anthroposophie basiert. Rudolf Steiner hat diese Geisteswissenschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts in umfassender Weise der Menschheit zugänglich gemacht.
Die biodynamische Landwirtschaft, die in bewusster Zusammenarbeit mit den Kräften der Natur und des Kosmos arbeitet, die anthroposophische Medizin sowie die weltweite Waldorfschulbewegung mit ihren Schulen und Kindergärten sind Beispiele für die weitreichende kulturelle Wirkung dieser Impulse.
– Laotse (3. od. 4. Jh. V. Chr.)